<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>bolognaT3: Modulhandbücher und Studiumsorganisation: Aktuelle Meldungen</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: bolognaT3: Modulhandbücher und Studiumsorganisation, Universität Duisburg-Essen</description><language>de</language><image><title>bolognaT3: Modulhandbücher und Studiumsorganisation: Aktuelle Meldungen</title><url>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/_assets/668c50b535e01f6634188d2976d2bf4d/Images/ude-logo.png</url><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/</link><description>Aktuelle Meldungen für: bolognaT3: Modulhandbücher und Studiumsorganisation, Universität Duisburg-Essen</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 01 Sep 2026 14:26:03 +0200</lastBuildDate><item><title>Herzlich willkommen an der UDE: Professorin Stefanie Sohn übernimmt Professur für Marketing und Nachhaltigkeit</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25644</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25644</guid><description>Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen begrüßt Prof. Dr. Stefanie Sohn als neue Professorin für Marketing und Nachhaltigkeit. Mit ihrer Forschung verbindet sie zwei Themen, die für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen: Wie...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen begrüßt Prof. Dr. Stefanie Sohn als neue Professorin für Marketing und Nachhaltigkeit. Mit ihrer Forschung verbindet sie zwei Themen, die für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen: Wie...</p><p>Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing in Münster, Bordeaux und Göttingen promovierte Prof. Sohn an der Technischen Universität Braunschweig. Anschließend forschte sie dort als Postdoktorandin, bevor sie an die Universität Süddänemark wechselte. Ihre wissenschaftliche Laufbahn ist geprägt von einem starken Interesse am Konsumentenverhalten – insbesondere an der Frage, wie Marketing Entscheidungen beeinflusst und welche Verantwortung Unternehmen dabei tragen.</p><p>Den Anstoß für diesen Forschungsweg gab bereits ein Praktikum während ihres Studiums in der Marketingabteilung eines französischen Weinhändlers. Dort erlebte sie, wie schon kleine Veränderungen an einer Marketingkampagne das Kaufverhalten von Kundinnen und Kunden beeinflussen können. Dieses Erlebnis weckte ihr Interesse daran, die dahinterliegenden Mechanismen wissenschaftlich zu erforschen.</p><p>An der Universität Duisburg-Essen möchte Prof. Sohn nun die neue Professur für Marketing und Nachhaltigkeit aufbauen und ihre Forschung in einem interdisziplinären Umfeld weiterentwickeln. Besonders reizvoll sind für sie dabei die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der UDE, mit der Mercator School of Management, mit den Fakultäten für Gesellschaftswissenschaften und Informatik sowie im Rahmen der Universitätsallianz Ruhr. Auch das Ruhrgebiet selbst bietet mit seinen wirtschaftlichen, ökologischen und digitalen Transformationsprozessen ein spannendes Umfeld für Forschung und Praxis.</p><p>Im Interview erzählt Prof. Sohn, warum nachhaltiges Marketing kein Widerspruch ist, welche Themen sie aktuell beschäftigen und was Studierende von ihrer Lehre erwarten können.</p><p><strong>Frau Prof. Sohn, was hat Sie dazu bewogen, den Ruf an die Universität Duisburg-Essen anzunehmen? Was hat Sie an der Professur für Marketing und Nachhaltigkeit besonders gereizt?</strong></p><p><i>Mich hat besonders die Möglichkeit angesprochen, eine neue Professur aufzubauen und meine Ideen in Forschung und Lehre einzubringen. Auch thematisch passt die Professur sehr gut zu den Fragen, mit denen ich mich seit vielen Jahren beschäftige: nachhaltiges Konsumverhalten, Digitalisierung und die verantwortungsvolle Gestaltung von Märkten. Ein weiterer wichtiger Grund war das interdisziplinäre und internationale Forschungsumfeld der UDE. Ich arbeite sehr gern mit Forschenden aus anderen Disziplinen und Ländern zusammen, weil dadurch neue Perspektiven und häufig besonders interessante Forschungsfragen entstehen. An der UDE sehe ich dafür viele Anknüpfungspunkte, etwa zur Mercator School of Management, zur Psychologie, zu den Sozialwissenschaften und zur Informatik. Hinzu kommt die dichte Hochschullandschaft im Ruhrgebiet und in den angrenzenden Regionen. Insbesondere die Universitätsallianz Ruhr eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für gemeinsame Forschungsprojekte und einen engen wissenschaftlichen Austausch. Spannend finde ich außerdem das Ruhrgebiet als Region, in der wirtschaftliche, ökologische und digitale Veränderungen besonders greifbar sind. Das eröffnet viele Forschungs- und Lehrmöglichkeiten mit engem Praxisbezug.</i></p><p><strong>Was sind Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte? Woran arbeiten Sie derzeit besonders intensiv?</strong></p><p><i>Meine Forschung ist in der Konsumentenverhaltensforschung verankert. Ich untersuche, wie Einstellungen, Entscheidungen und Verhaltensweisen von Konsumentinnen und Konsumenten entstehen und durch Marketingmaßnahmen beeinflusst werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem nachhaltigen Konsumentenverhalten. Dabei erforsche ich, wie nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten entsteht. So untersuche ich beispielsweise, wie und unter welchen Bedingungen die visuelle Gestaltung von Produkten Überkonsum fördern kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sicherheit in digitalen Märkten aus der Perspektive der Konsumentinnen und Konsumenten. Ich untersuche, wie die wahrgenommene Sicherheit digitaler Kontaktpunkte entsteht und die Loyalität gegenüber Unternehmen beeinflusst. Darüber hinaus erforsche ich, wie Konsumentinnen und Konsumenten selbst zur Cybersicherheit von Unternehmen beitragen und welche Folgen diese Beteiligung für ihr Wohlbefinden und ihre Beziehung zum Unternehmen hat. In einem laufenden Drittmittelprojekt untersuchen wir zudem, wie KI-basierte Bildungsangebote Wissen über Cybersicherheit und digitales Schutzverhalten fördern können. Übergeordnet möchte ich mit meiner Forschung zu einem empirisch fundierten und verantwortungsvollen Marketing beitragen.</i></p><p><strong>Marketing und Nachhaltigkeit – zwei Themen, die häufig als Gegensatz wahrgenommen werden. Warum gehören sie aus Ihrer Sicht zusammen?</strong></p><p><i>Auf den ersten Blick können Marketing und Nachhaltigkeit wie Gegensätze wirken. Dieser Eindruck entsteht vor allem, wenn Marketing auf kurzfristige Absatzsteigerung reduziert wird: mehr verkaufen, mehr konsumieren. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich ihre Verbindung auf zwei Ebenen. Die erste Ebene betrifft das grundlegende Verständnis des Marketings. Modernes Marketing richtet sich auf die langfristige Schaffung von Wert für Kunden, Unternehmen und Gesellschaft. Dazu gehören tragfähige Beziehungen sowie die Berücksichtigung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Auswirkungen. Nachhaltigkeit ist damit bereits in einem modernen Marketingverständnis verankert. Aus dieser Zielsetzung ergibt sich die zweite Ebene: die praktische Umsetzung. Nachhaltige Veränderungen hängen wesentlich davon ab, ob Menschen entsprechende Angebote annehmen und ihr Verhalten verändern. Dafür müssen Unternehmen die Bedürfnisse, Entscheidungsprozesse und alltäglichen Hürden der Konsumentinnen und Konsumenten verstehen. Marketing- und Konsumentenforschung schaffen dieses Wissen. Es kann genutzt werden, um Produkte, Kommunikation und Zugangswege so zu gestalten, dass nachhaltige Angebote zum Alltag der Menschen passen, leicht zugänglich und glaubwürdig sind.</i></p><p><strong>Was ist Ihnen in der Lehre besonders wichtig? Wie möchten Sie Ihre Studierenden für Ihr Fach begeistern?</strong></p><p><i>Mir ist wichtig, dass Studierende Marketing als lebendiges Fach erleben, das ihnen im Alltag täglich begegnet. Sie sollen lernen, hinter vermeintlich selbstverständliche Zusammenhänge zu schauen, alltägliche Annahmen kritisch zu prüfen und auf Basis empirischer Erkenntnisse eigene Antworten zu entwickeln. Eine spannende Forschungsfrage beginnt deshalb oft mit einer einfachen Beobachtung: Warum wirkt ein bestimmtes Produktdesign? Wann vertrauen Menschen einer KI-Empfehlung? Und wie lässt sich nachhaltiges Verhalten fördern? Im Studium verknüpfen wir solche Praxisbeispiele systematisch mit theoretischen Grundlagen und aktuellen Forschungsergebnissen, um das Alltagsphänomen wissenschaftlich zu durchdringen.</i></p><p><strong>Welche Ziele oder Projekte möchten Sie in Ihren ersten Monaten an der Universität Duisburg-Essen gerne angehen?</strong></p><p><i>In den ersten Monaten möchte ich die UDE, ihre Fakultäten und Forschungsschwerpunkte kennenlernen, um die Professur in Forschung und Lehre optimal auszurichten. Meine aktuellen Projekte zu digitaler Sicherheit, Vertrauen und nachhaltigem Konsumverhalten werde ich hier fortführen und schrittweise um neue, gemeinsame Vorhaben ergänzen. Besonders reizvoll ist für mich die Zusammenarbeit: sowohl innerhalb der Mercator School of Management als auch mit den Fakultäten für Gesellschaftswissenschaften und Informatik. Große Schnittmengen sehe ich zudem im Profilschwerpunkt „Wandel von Gegenwartsgesellschaften“. Auch das Ruhrgebiet bietet mit seinen ökologischen, sozialen und digitalen Transformationsprozessen das perfekte Umfeld, um Fragen eines verantwortungsvollen Marketings gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis anzugehen. Mein Ziel ist es, zügig ein starkes Team aufzubauen, erste Kooperationen anzustoßen und die Studierenden frühzeitig in aktuelle Forschungsfragen einzubinden.</i></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Diversity</category><category>Personen</category><category>Berufungen</category><category>Studieninteressierte</category><category>Studierende</category><category>Top-Meldung</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:26:03 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Stefanie_Sohn.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Innovation entwickeln, Kompetenzen stärken und Gründungsangebote kennenlernen</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25641</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25641</guid><description>Du hast eine spannende Idee oder interessierst dich für Innovation und Unternehmertum? An der Universität Duisburg-Essen findest du zahlreiche Unterstützungsangebote – von individueller Gründungsberatung bis hin zu Workshops zur Weiterentwicklung deiner Innovationskompetenzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Du hast eine spannende Idee oder interessierst dich für Innovation und Unternehmertum? An der Universität Duisburg-Essen findest du zahlreiche Unterstützungsangebote – von individueller Gründungsberatung bis hin zu Workshops zur Weiterentwicklung deiner Innovationskompetenzen.</p><h3>Online-Workshop: <i>Your Innovation Skills</i></h3><p><strong>7. Oktober 2026 | 10:00–13:00 Uhr | online</strong><br><strong>Anmeldeschluss: 5. Oktober 2026</strong></p><p>Im Rahmen des Netzwerks <strong>Young Entrepreneurs in Science (YES)</strong> veranstaltet die UDE gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund erstmals einen Workshop auf Ebene der Universitätsallianz Ruhr.</p><p>Im englischsprachigen Workshop <strong>"Your Innovation Skills"</strong> reflektierst und stärkst du dein persönliches Kompetenzprofil als Forscher, Innovator und Entrepreneur. Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden lernst du, wie unterschiedliche Stärken in Teams erfolgreich zusammenwirken können.</p><p>Die Teilnahme ist <strong>kostenlos</strong>, Vorkenntnisse sind <strong>nicht erforderlich</strong>. Der Workshop richtet sich an Promovierende und Postdocs.</p><p>➡️ Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="https://youngentrepreneursinscience.com">https://youngentrepreneursinscience.com</a></p><h3>Gründungsförderung an der UDE</h3><p>Du möchtest aus einer Idee mehr machen? Die UDE unterstützt Studierende, Promovierende und Forschende auf dem Weg zur eigenen Gründung – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.</p><p>Informationen zu Beratungsangeboten, Fördermöglichkeiten, Qualifizierungsprogrammen und Veranstaltungen findest du auf der Webseite von <strong>GUIDE – Gründungsunterstützung an der UDE</strong>.</p><p>➡️ Mehr erfahren: <a href="https://www.uni-due.de/guide/">https://www.uni-due.de/guide/</a></p>]]></content:encoded><category>Studieninteressierte</category><category>Studierende</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:43:20 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Instagram_Innovation.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Kurzfristige Erasmus+-Chance: Auslandssemester an der University of Birmingham im Sommersemester 2027</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25620</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25620</guid><description>Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften haben kurzfristig die Möglichkeit, sich für ein Erasmus+-Auslandssemester an der University of Birmingham in Großbritannien zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2026.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften haben kurzfristig die Möglichkeit, sich für ein Erasmus+-Auslandssemester an der University of Birmingham in Großbritannien zu bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2026.</p><p>Wer im Sommersemester 2027 internationale Studienerfahrungen sammeln möchte, kann sich jetzt kurzfristig für einen Erasmus+-Studienplatz an der <strong>University of Birmingham</strong> bewerben. Das Sommersemester in Birmingham beginnt bereits Anfang Januar 2027 und endet Ende Juni 2027.</p><p>Interessierte Studierende können ihre Bewerbung bis <strong>11. September 2026</strong> per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="uiqtbw2amszmbizqib6qejHdet6cvq5lcm6lm" data-mailto-vector="8"><strong>sekretariat.iwb (at) vwl.uni-due.de</strong></a> senden.</p><p>Für die Bewerbung werden folgende Unterlagen benötigt:</p><ul><li data-list-item-id="e7cc9045bdf691b79f51c793b8763c5be">Motivationsschreiben (max. eine Seite)</li><li data-list-item-id="ecab736847ffca7dfb6f44c981482642b">Lebenslauf</li><li data-list-item-id="e6b780173d316c52474da1f72c38e92d5">aktueller Notenspiegel (Masterstudierende zusätzlich mit Bachelor-Notenspiegel)</li><li data-list-item-id="ecbf3af530fa90fa97c5e05019b5a606c">Sprachnachweis(e)</li></ul><p>Für Bachelorstudierende gilt als Voraussetzung, dass <strong>mindestens 60 ECTS-Punkte</strong> nachgewiesen werden. Für Masterstudierende besteht keine Mindestanzahl an erworbenen ECTS.</p><p>Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt kurzfristig. Die vollständigen Unterlagen müssen anschließend bis spätestens <strong>21. September 2026</strong> beim Akademischen Auslandsamt eingereicht werden.</p><p>Bei Fragen zur Bewerbung steht das Lehrstuhl-Team gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>Studierende</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 10:14:08 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_Anmeldung.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Von der ConPract zum Berufseinstieg – Caren berichtet von ihren Erfahrungen</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25580</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25580</guid><description>Persönliche Kontakte als Türöffner für die Karriere. Caren erzählt von Ihren Erfahrungen auf unserer Jobmesse ConPract und Ihren Einstieg auf dem Jobmarkt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Persönliche Kontakte als Türöffner für die Karriere. Caren erzählt von Ihren Erfahrungen auf unserer Jobmesse ConPract und Ihren Einstieg auf dem Jobmarkt.</p><p>Wie hilfreich kann ein persönliches Gespräch auf einer Karrieremesse sein? Für Studentin <strong>Caren</strong>, die Wirtschaftsinformatik im Bachelor studiert, war der Besuch unserer Karrieremesse <strong>ConPract </strong>eine wertvolle Erfahrung. Im Interview berichtet sie, wie sie auf der Messe erste Kontakte zu Unternehmen knüpfen konnte, welche Rolle diese Begegnungen im Bewerbungsprozess gespielt haben und warum sie anderen Studierenden den Besuch der ConPract empfehlen würde.</p><p>Unser Interview mit Caren:</p><p><strong>Was war deine Motivation, die ConPract-Messe zu besuchen?</strong><br>Meine Motivation war es, IT-Unternehmen besser kennenzulernen und einen direkten Einblick in potenzielle Arbeitgeber zu erhalten. Außerdem wollte ich herausfinden, welche Unternehmen zu meinen Interessen und beruflichen Zielen passen.</p><p><strong>Wie war der erste Kontakt mit deinem neuen Arbeitgeber auf der Messe?</strong><br>Auf der Messe hatte ich erstmals Kontakt mit dem HR- und Marketing-Team des Unternehmens. Das Gespräch war sehr angenehm, offen und freundlich, wodurch ich einen positiven ersten Eindruck gewinnen konnte.</p><p><strong>Wie ging es danach weiter?</strong><br>Nach der Messe habe ich mich bei verschiedenen Unternehmen beworben. Anschließend erhielt ich mehrere Einladungen zu Vorstellungsgesprächen und konnte den Bewerbungsprozess bei unterschiedlichen Arbeitgebern durchlaufen.</p><p><strong>Würdest du sagen, du hattest einen Vorteil im Bewerbungsverfahren durch den Kontakt auf der Messe?</strong><br>Teilweise ja. Durch den persönlichen Erstkontakt wird man eher wiedererkannt, beispielsweise bei späteren Gesprächen oder auf LinkedIn. Das schafft eine gewisse Vertrautheit und kann den Einstieg in den Bewerbungsprozess erleichtern</p><p>Wir freuen uns sehr, dass die <strong>ConPract – Connect to Practice</strong> immer wieder Möglichkeiten schafft, Studierende und Unternehmen miteinander zu vernetzen und den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.<br>Ein herzliches Dankeschön an <strong>Caren</strong>, dass sie sich die Zeit für dieses Interview genommen und ihre Erfahrungen mit uns geteilt hat.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Karriereportal</category><category>Praktikumsangebote</category><category>Stellenangebote</category><category>Personen</category><category>Berufungen</category><category>Studieninteressierte</category><category>Studierende</category><category>Top-Meldung</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 13:57:00 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_VORLAGEN__7_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Internationale Forschung im Dialog: Prof. Dr. Rüdiger Kiesel zu Gast an der Stellenbosch University</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25601</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25601</guid><description>Internationale Forschung lebt vom Austausch über Länder- und Fachgrenzen hinweg. Wie aus wissenschaftlichen Kontakten neue Ideen und langfristige Kooperationen entstehen, zeigte sich jüngst beim Besuch von Prof. Dr. Rüdiger Kiesel an der Stellenbosch University in Südafrika.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Forschung lebt vom Austausch über Länder- und Fachgrenzen hinweg. Wie aus wissenschaftlichen Kontakten neue Ideen und langfristige Kooperationen entstehen, zeigte sich jüngst beim Besuch von Prof. Dr. Rüdiger Kiesel an der Stellenbosch University in Südafrika.</p><p>Auf Einladung seines Forschungspartners <strong>Prof. Mesias Alfeus</strong> verbrachte Prof. Kiesel mehrere Tage an einer der renommiertesten Universitäten Afrikas. Neben intensiven fachlichen Gesprächen bot der Aufenthalt auch Gelegenheit, bestehende wissenschaftliche Kontakte zu vertiefen und neue Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln. Dass dabei auch die südafrikanische Weinkultur nicht zu kurz kam, gehört ebenso zu einem gelungenen internationalen Forschungsaufenthalt wie der Austausch über aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen.</p><p>Ein Höhepunkt des Besuchs war der Vortrag im <strong>NITheCS Colloquium</strong> (National Institute for Theoretical and Computational Sciences). Die regelmäßig stattfindende Vortragsreihe bringt Forschende verschiedener Disziplinen zusammen und bietet eine Plattform für den internationalen wissenschaftlichen Dialog. Die Veranstaltung wurde sowohl vor Ort als auch online übertragen und richtete sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie weitere Interessierte.</p><p>Unter dem Titel <strong>„The European Union Emissions Trading Scheme (EU ETS): Design, Analysis &amp; Trading“</strong> gab Prof. Kiesel Einblicke in das europäische Emissionshandelssystem, das als eines der wichtigsten Instrumente der europäischen Klimapolitik gilt. Im Mittelpunkt standen dessen Ausgestaltung, ökonomische Wirkungsweise sowie die Bedeutung funktionierender Kohlenstoffmärkte für eine wirksame Regulierung von Treibhausgasemissionen. Darüber hinaus wurden aktuelle Entwicklungen im Carbon Trading sowie die Rolle finanzwirtschaftlicher Analysen für die Weiterentwicklung des Systems diskutiert.</p><p>Die anschließende Diskussion mit den Teilnehmenden zeigte das große internationale Interesse an marktbasierten Instrumenten der Klimapolitik. Gerade angesichts globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel gewinnt der wissenschaftliche Austausch über nationale Grenzen hinweg zunehmend an Bedeutung.</p><p>Der Besuch an der Stellenbosch University unterstreicht zugleich den hohen Stellenwert internationaler Kooperationen für die Fakultät. Persönliche Begegnungen schaffen Vertrauen, fördern neue wissenschaftliche Impulse und bilden häufig den Ausgangspunkt für gemeinsame Forschungsaktivitäten.</p><p>Wir bedanken uns herzlich bei der Stellenbosch University, dem National Institute for Theoretical and Computational Sciences (NITheCS) sowie insbesondere bei Prof. Mesias Alfeus für die Einladung und den inspirierenden wissenschaftlichen Austausch.</p><p>Den Vortrag kann man hier finden: <a href="https://youtu.be/3X8SrCVMyi4?si=wM4cfO5ETmduQFN4"><u>https://youtu.be/3X8SrCVMyi4?si=wM4cfO5ETmduQFN4</u></a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Forschung</category><category>Top-Meldung</category><author>Sandra.Fuchs@uni-due.de</author><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:40:46 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_VORLAGEN__1_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>UDE-Stipendium 2026/2027: Jetzt bewerben!</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25591</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25591</guid><description>Studierende sowie Studienanfänger*innen der Universität Duisburg-Essen können sich ab sofort für das UDE-Stipendienprogramm im Förderzeitraum 2026/2027 bewerben. Die Online-Bewerbungsphase läuft vom 1. bis zum 22. Juli 2026.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Studierende sowie Studienanfänger*innen der Universität Duisburg-Essen können sich ab sofort für das UDE-Stipendienprogramm im Förderzeitraum 2026/2027 bewerben. Die Online-Bewerbungsphase läuft vom 1. bis zum 22. Juli 2026.</p><p>Mit dem UDE-Stipendium werden engagierte und leistungsstarke Studierende mit <strong>300 Euro pro Monat</strong> unterstützt. Das Stipendium bietet die Möglichkeit, sich während des Studiums finanziell fördern zu lassen und sich stärker auf Studium und persönliche Entwicklung zu konzentrieren.</p><p>Die Bewerbung erfolgt online. Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie den Zugang zum Bewerbungsportal finden Interessierte unter:</p><p><strong>http://udue.de/bewerbungstipendium</strong></p><p>Wir möchten alle Studierenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ermutigen, diese Chance zu nutzen und sich für das UDE-Stipendium zu bewerben.</p><p><strong>Bewerbungszeitraum:</strong> 1. Juli bis 22. Juli 2026<br><strong>Förderung:</strong> 300 Euro pro Monat</p><p>Wir wünschen allen Bewerber*innen viel Erfolg!</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Studierende</category><category>Top-Meldung</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:57:37 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Kopie_von_VORLAGEN__9_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Jetzt bewerben: Restmittel für Auslandsaufenthalte im Rahmen von PROMOS und DUE-Mobil</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25568</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25568</guid><description>Vom 1. bis 15. Juli 2026 können sich Studierende und Doktorand*innen der Universität Duisburg-Essen erneut im Rahmen der PROMOS-/DUE-Mobil-Restmittelausschreibung um eine finanzielle Förderung für einen Auslandsaufenthalt bewerben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 15. Juli 2026 können sich Studierende und Doktorand*innen der Universität Duisburg-Essen erneut im Rahmen der PROMOS-/DUE-Mobil-Restmittelausschreibung um eine finanzielle Förderung für einen Auslandsaufenthalt bewerben.</p><p>Gefördert werden unter anderem:</p><ul><li data-list-item-id="e2e7b953c23ed2e2d2aff7d0a89c7747d"><strong>Auslandsaufenthalte zur Anfertigung von Abschlussarbeiten</strong> (1–6 Monate)</li><li data-list-item-id="e057cb68eef17dc10e10d1c761b42d74e"><strong>Praktika außerhalb der ERASMUS-Teilnahmeländer</strong> (6 Wochen bis 6 Monate)</li><li data-list-item-id="ee7ad179ae70bf898ac6d9ae0dc7b341b"><strong>Sprachkurse</strong> für Studierende und Doktorand*innen (3 Wochen bis 6 Monate)</li><li data-list-item-id="e881fac1656e9042797de6a1d0fc2aeaa"><strong>Fachkurse</strong> für Studierende und Doktorand*innen (5 Tage bis 6 Wochen)</li></ul><p>Die Bewerbung sowie die Vergabe der Restmittel erfolgen direkt über das <strong>International Office</strong> der Universität Duisburg-Essen.</p><p>Alle Informationen zu den Fördermöglichkeiten, den Bewerbungsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie in der aktuellen Ausschreibung:&nbsp;<br><a href="https://www.uni-due.de/international/outgoings_promos_duemobil.php">https://www.uni-due.de/international/outgoings_promos_duemobil.php</a></p><p>Nutzen Sie die Gelegenheit, internationale Erfahrungen zu sammeln und Ihr Studium oder Ihre Promotion durch einen geförderten Auslandsaufenthalt zu bereichern.</p>]]></content:encoded><category>Studierende</category><category>Top-Meldung</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:57:06 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Tag_der_Integrations-_und_Migrationsforschung_2026_am_Campus_Essen__2_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>China-Tag Ruhr Niederrhein 2026: Innovationsmarkt China im Fokus</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25557</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25557</guid><description>Am 7. Juli 2026 lädt das China-Kompetenznetzwerk Ruhr Niederrhein (C-NET RNR) gemeinsam mit der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung e. V. zum China-Tag Ruhr Niederrhein 2026 an die Ruhr-Universität Bochum ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juli 2026 lädt das China-Kompetenznetzwerk Ruhr Niederrhein (C-NET RNR) gemeinsam mit der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung e. V. zum China-Tag Ruhr Niederrhein 2026 an die Ruhr-Universität Bochum ein.</p><p>Unter dem Titel <strong>„Innovationsmarkt China: Kooperation, Kompetenz, Transfer“</strong> beleuchtet die kostenfreie Veranstaltung aktuelle Entwicklungen der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Technologietransfer. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Innovationskooperationen, den Transfer von Forschungsergebnissen sowie den Aufbau von China- und Deutschland-Kompetenzen als Schlüsselqualifikationen für Wissenschaftler, Fachkräfte, Start-ups und Unternehmen.</p><p>Das Programm umfasst Impulsvorträge, Erfahrungsberichte und Diskussionsrunden mit Expert aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Themen sind unter anderem Chancen und Herausforderungen des Wissenschafts- und Technologietransfers zwischen Deutschland und China sowie Strategien zur Gewinnung und Entwicklung internationaler Fachkräfte. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch und Networking.</p><p>Auch die Universität Duisburg-Essen ist mit mehreren Referent vertreten, darunter <strong>Prof. Dr. Markus Taube</strong> (Mercator School of Management) und <strong>Prof. Dr. Lu Mengji</strong>.</p><p><strong>Termin:</strong> Dienstag, 7. Juli 2026, 10:00–15:30 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum (Saal 1)</p><p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis <strong>30. Juni 2026</strong> per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="uiqtbw2qvnwHkvmbzvz6lm" data-mailto-vector="8"><strong>info (at) cnetrnr.de</strong></a> mit dem Betreff <strong>„China-Tag 2026“</strong> möglich. Wer nur an einzelnen Programmteilen teilnehmen möchte, wird gebeten, dies bei der Anmeldung anzugeben.</p>]]></content:encoded><category>Top-Meldung</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:12:50 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Tag_der_Integrations-_und_Migrationsforschung_2026_am_Campus_Essen__1_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>WiWi-MasterKompass Ruhr 2026: Masterangebote im Ruhrgebiet an einem Ort kennenlernen</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25543</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25543</guid><description>Nach dem Bachelor stehen viele Studierende vor der Frage: Welcher Masterstudiengang passt zu meinen Interessen und beruflichen Zielen? Antworten darauf gibt der WiWi-MasterKompass Ruhr, der am 8. Juli 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhr im Glaspavillon am Campus Essen stattfindet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Bachelor stehen viele Studierende vor der Frage: Welcher Masterstudiengang passt zu meinen Interessen und beruflichen Zielen? Antworten darauf gibt der WiWi-MasterKompass Ruhr, der am 8. Juli 2026 von 11:00 bis 14:30 Uhr im Glaspavillon am Campus Essen stattfindet.</p><p>Die Veranstaltung bringt die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten und Fachbereiche der Universitäten im Ruhrgebiet zusammen. Besucherinnen und Besucher können sich direkt mit Studienberaterinnen und Studienberatern austauschen, Masterprogramme vergleichen und individuelle Fragen zu Studieninhalten, Zulassungsvoraussetzungen und Karriereperspektiven stellen.</p><p>Mit dabei sind die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Duisburg-Essen, die Mercator School of Management, die Sozioökonomie der Universität Duisburg-Essen sowie die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum.</p><p>Zusätzlich bietet der Vortrag <strong>„Welcher Master passt zu mir?“</strong> um 11:00 Uhr, 12:30 Uhr und 14:00 Uhr hilfreiche Orientierung bei der Wahl des passenden Studiengangs.</p><p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><strong>Termin:</strong> 8. Juli 2026 | 11:00–14:30 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Glaspavillon, Campus Essen</p><p>Weitere Informationen:<br><a href="https://www.wiwi.uni-due.de/veranstaltungen/wiwi-masterkompass-ruhr/">https://www.wiwi.uni-due.de/veranstaltungen/wiwi-masterkompass-ruhr/</a></p>]]></content:encoded><category>Studieninteressierte</category><category>Studierende</category><category>Top-Meldung</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:27:41 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Filmpremiere__19_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item><item><title>Philipp Schwartz-Initiative: Förderung für gefährdete Forschende</title><link>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25538</link><guid>https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/goto/news/25538</guid><description>Die 18. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung ist gestartet. Das Programm ermöglicht deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, gefährdete Wissenschaftler*innen aus Nicht-EU-Staaten aufzunehmen und ihnen die Fortsetzung ihrer...</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die 18. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung ist gestartet. Das Programm ermöglicht deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, gefährdete Wissenschaftler*innen aus Nicht-EU-Staaten aufzunehmen und ihnen die Fortsetzung ihrer...</p><p>Gefördert werden Forschende aller Fachrichtungen, die nachweislich einer erheblichen und akuten Gefährdung ausgesetzt sind. Die Initiative richtet sich an Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen, die gefährdete Wissenschaftler*innen nominieren und ihnen einen Forschungsaufenthalt ermöglichen möchten. Eigenbewerbungen sind nicht möglich.</p><p>Die Förderung umfasst ein Forschungsstipendium von bis zu 24 Monaten sowie zusätzliche Mittel zur Unterstützung der Integration und des wissenschaftlichen Neustarts der Fellows. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verlängerung um weitere zwölf Monate möglich.</p><p>Mit der Philipp Schwartz-Initiative leisten Hochschulen einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit und zur Unterstützung von Forschenden, die ihre Arbeit aufgrund von Verfolgung, Konflikten oder anderen Gefährdungslagen nicht in ihrem Heimatland fortsetzen können.</p><p>Professor*innen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, die die Nominierung einer gefährdeten Wissenschaftlerin oder eines gefährdeten Wissenschaftlers in Betracht ziehen, können sich an das International Office der Universität Duisburg-Essen wenden.</p><p>Die interne Frist der Universität Duisburg-Essen für die Einreichung der Unterlagen endet am <strong>14. August 2026</strong>. Die offizielle Antragsfrist bei der Alexander von Humboldt-Stiftung läuft bis zum <strong>21. August 2026</strong>.</p><p>Weitere Informationen zur Ausschreibung, zu den Förderbedingungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Website der Philipp Schwartz-Initiative.</p><p>▶ Weitere Informationen:<br><a href="https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderprogramme/philipp-schwartz-initiative">https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderprogramme/philipp-schwartz-initiative</a></p><p>▶ Kontakt an der UDE:<br>International Office – Welcome Service<br>Eugenia Dahl<br><a href="#" data-mailto-token="uiqtbw2mcomvqi6liptHcvq5lcm6lm" data-mailto-vector="8">eugenia.dahl (at) uni-due.de</a></p>]]></content:encoded><category>Forschung</category><category>Top-Meldung</category><author>Lotte.Voss@wiwi.uni-due.de</author><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:53 +0200</pubDate><enclosure url="https://bolognat3.wiwi.uni-due.de/fileadmin/fileupload/WIWI/Filmpremiere__18_.png" length="0" type="image/png"></enclosure></item></channel></rss>
